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DESY WissenschaftswocheWissenschaftswoche: Physik des 20. Jahrhunderts
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Teilnehmer an der Wissenschaftswoche 2005: Sarah Krohne, Svenja Schumann, Su Liu, Imme Ellebrecht, Merit Kasch, Bianca Hündorf, Mareike Sach, Sven-Erik Sönksen, Timo Nienstedt, Don-Joy Stallbaum, Richard Schuck, Arne Mehrmann, Jan Pien, Constantin Fühner |
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Teilnehmer an der Wissenschaftswoche 2006: Katja Bueschler, Dina Groß, Laura Santer, Mara Schröder, Andrea Schütt, Bianca Thiel, Nadine Rupnow, Kai-Florian Bormann, Art Gabriel, Marcel Knöller, Sebastian Rothe, Fabian Staudinger, Matti Voss, Axel Weiter |
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Teilnehmer an der Wissenschaftswoche 2007: Kira Raguse, Rieke Kunde, Sonja Meyer, Elena Steffens, Mira Weihe, Liane Zülhsdorf-Hohnerlah, Mario Santer, Alexander Franke, Thomas Mandelkow, Misbah Din, Thobias Fleckner, Christopher Gehrmann, Gerit Hobe, Torben Janku, Marco Ketelsen, Tobias Hampel |
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Teilnehmeran der Wissenschaftswoche 2008: |
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Teilnehmer an der Wissenschaftswoche 2009: Vera Zühlsdorf-Honerlah |
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Teilnehmer an der Wissenschaftswoche 2010:
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Die Wissenschaftswoche verfolgt das Ziel, Gymnasiasten mit besonders hohen Kompetenzen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich entsprechend ihrer Begabung mit komplexen physikalischen Themen aus der Physik zu konfrontieren. Diesen Schülerinnen und Schülern, die im laufenden Unterricht der Schule sehr häufig unterfordert sind, werden durch die ausgewählten Lerninhalte und deren Präsentation bewusst an ihre Leistungsgrenzen geführt und so intellektuell gefordert. Durch die Thematisierung der äußerst faszinierenden und wissenschaftlich hoch aktuellen Themen „Quantenphysik“ und „Relativitätstheorie“ sollen die Jugendlichen für die Physik begeistert und ihr Interesse an einem Physik-Leistungskurs und späteren Physikstudium geweckt werden. Aus diesem Grund findet die Wissenschaftswoche in einem physikalischen Forschungszentrum statt, wobei die Schülerinnen und Schüler mit dort arbeitenden Wissenschaftlern zusammengebracht werden. Auch das Angebot, physikalische Phänomene unter kompetenter Anleitung und mit modernen Gerätschaften selbst experimentell zu erforschen, trägt zum Erreichen der oben formulierten Intention bei. Im Hinblick auf die - gemessen am zukünftigen Bedarf - viel zu geringen Studentenzahlen in Physik bietet gerade das Studium in diesem Fach ausgezeichnete Berufsaussichten für die künftigen Abiturienten.
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(C)opyright 2011 Alstergymnasium Henstedt-Ulzburg |